Bevor das nächste Plugin alles bricht.
WordPress lebt von Plugins — und stirbt an ihnen. WebGuard überwacht alle WP-Sites parallel, erkennt SEO-Regressionen nach Theme-Updates, prüft Plugin-Sicherheit und liefert BFSG-Audits, ohne dass ihr ein weiteres Plugin installieren müsst.
Zuletzt aktualisiert:
Herausforderungen
Was Sie heute Zeit, Nerven und Umsatz kostet.
Diese Probleme haben uns Hunderte wordpress in Erstgesprächen geschildert. Wenn auch nur eines davon klingelt: ihr seid hier richtig.
Plugin-Update Freitag → Wochenende kaputt
Yoast aktualisiert sich, Sitemap weg. Elementor neu, halbe Seiten leer. WP Rocket falsch konfiguriert, Cache zerschossen. Ihr merkt es Montag um 9 — der Kunde am Sonntag um 11.
BFSG mit WordPress-Themes ist Glücksspiel
Premium-Themes versprechen Barrierefreiheit, halten es selten. Astra, GeneratePress, Divi — jedes Theme hat blinde Flecken. Ohne automatisierten Check wisst ihr erst von Verstößen, wenn die Abmahnung kommt.
Wartungsvertrag verkaufen, aber nichts beweisen
Ihr bietet 'WordPress-Wartung' an, prüft monatlich manuell. Aber dem Kunden gegenüber? Keine Reports, keine Daten, keine Trendanalyse. Jede Vertragsverlängerung ist eine Vertrauensfrage statt Faktenfrage.
Mehrere WP-Sites = mehrere wp-admin-Tabs
Bei 15 WordPress-Kundenseiten loggt ihr euch reihum ein, scrollt durch Jetpack, wonnsuse, Wordfence. Eine zentrale Sicht? Gibt es nur, wenn ihr ein Multi-Site-Setup baut — was ein anderes Problem schafft.
Performance-Regression nach Theme-Update
Theme-Update bringt neue Bilder, neue Scripts, neuer Hero. Auf einmal LCP von 1.8s auf 4.2s. Google straft ab, Conversions sinken — und ihr merkt es nur, weil der Kunde sich beschwert.
Sicherheitslücken in Old Plugins
WordPress wird täglich attackiert. Veraltete Plugins mit bekannten CVEs sind das Haupteinfallstor. Manuelle Plugin-Reviews sind unrealistisch bei 30 Sites mit je 15 Plugins.
Wie WebGuard hilft
Eine Plattform. Vier Probleme gelöst.
Externe Black-Box-Überwachung
WebGuard läuft komplett außerhalb eurer WordPress-Sites. Kein Plugin zu installieren, keine Datenbank-Zugriffe, kein zusätzlicher Angriffsvektor. Eine Lösung, die nicht selbst zum Problem wird.
Plugin-Audit pro Site
Erkennung der eingesetzten Plugins (öffentlich zugänglich), Abgleich mit CVE-Datenbanken, Update-Status. Ihr seht in einer Tabelle: welche Plugins laufen, welche sind veraltet, welche haben bekannte Sicherheitslücken.
Performance-Trend-Erkennung
WebGuard misst Core Web Vitals täglich. Wenn LCP nach einem Update von 1.8s auf 4.2s springt, gibt's sofort einen Alert mit Vorher-Nachher-Vergleich. Ihr wisst, welches Update der Schuldige war.
SEO-Regression-Alert
Title verschwunden? Meta-Description leer? H1 doppelt? WebGuard prüft täglich und alarmiert sofort. Bei Yoast/Rank Math-Konfigurationsfehlern wisst ihr, bevor Google erneut crawlt.
Wartungsvertrag mit Daten unterfüttern
Monatliche White-Label-Reports zeigen dem Kunden: Uptime 99,98 %, 23 Probleme behoben, Performance verbessert. Ihr verkauft Wartung als messbares Ergebnis, nicht als Stundenpaket.
BFSG-Check theme-unabhängig
Wir prüfen das ausgelieferte HTML — egal, ob Astra, GeneratePress, Divi oder Custom. WCAG 2.1 Level A mit konkreten Fix-Empfehlungen, perfekt als Service-Add-On für Bestandskunden.
Heute starten — keine Kreditkarte, dauerhaft kostenlos für 1 Site.
Eingerichtet in unter 60 Sekunden. DSGVO, Server in Frankfurt.
Fakten
Zahlen, die wordpress kennen sollten.
- 43%
- aller Websites weltweit laufen auf WordPress — und genau dasselbe Verhältnis findet sich bei Sicherheitsvorfällen.Quelle: W3Techs 2025
- 98%
- der WordPress-Sicherheitslücken stammen aus Plugins. Plugin-Hygiene ist der größte Hebel für sichere WP-Sites.Quelle: Patchstack-Report 2024
- 60
- Sekunden — so lange braucht es im Schnitt nach einem Plugin-Update, bis WebGuard eine Performance-Regression erkennt und alarmiert.
Ihr Arbeitsalltag mit WebGuard
So sieht eine typische Woche aus.
- 01
Mittwochnachmittag: Plugin-Update-Tag
Ihr aktualisiert reihum die Plugins eurer 18 WP-Kundensites. Nach jedem Site-Update prüft WebGuard automatisch innerhalb von 60 Sekunden Performance, SEO-Tags und Erreichbarkeit — ihr wisst sofort, ob das Update sauber war.
- 02
Donnerstag: Alert für Kunde XY
Slack: 'LCP auf shop-mueller.de von 1.9s auf 4.4s gesprungen.' Ihr öffnet WebGuard, seht: WP Rocket hat sich falsch konfiguriert nach dem letzten Update. 5 Minuten Fix, Kunde merkt nichts.
- 03
Monatsanfang: Wartungsreport raus
Automatisch generierter PDF-Report pro Kunde mit eurem Branding: Uptime-Statistik, behobene Issues, Plugin-Status, BFSG-Trend. Ihr klickt 'Senden' für 18 Sites in 30 Sekunden.
- 04
Quartalsende: Wartungsvertrags-Verlängerung
Statt Diskussion über 'lohnt sich das' zeigt ihr dem Kunden den Quartalsbericht: 12 Probleme erkannt, 12 behoben, Verfügbarkeit 99,97 %. Verlängerung ist Formsache.
„Ich habe mein Wartungspaket-Angebot komplett neu geschrieben. Vorher war es 'wir kümmern uns'. Jetzt ist es 'monatlich SLA-konformer Report mit Plugin-Audit, BFSG-Check und Performance-Verlauf'. Preis konnte ich 40 % anheben — und Kunden sagen ja."
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Für WordPress-Agenturen und Wartungsdienstleister mit 10–50 betreuten Sites — alle Checks, White-Label-Reports, API-Zugang.
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- Tägliche Performance-, SEO- und BFSG-Checks
- Plugin-CVE-Abgleich
- White-Label-PDF-Reports automatisch
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Alle Pläne ansehenUptime-Monitoring
24/7 Erreichbarkeitsprüfung
SEO-Audit
Meta, H-Tags, Broken Links
Performance-Check
Core Web Vitals (Lighthouse)
Accessibility / BFSG
WCAG 2.1 Level A automatisiert
Security-Check
Header, TLS, bekannte CVEs
Visual-Regression
Screenshot-Diffs nach Updates
WordPress-Plugin-Monitoring
Versionen & Sicherheits-Alerts
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Monatliche Berichte automatisch
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Alle Audits, Checks und Monitoring-Funktionen sind in jedem Plan enthalten. KI-, White-Label- und API-Funktionen sind ab Starter freigeschaltet — die Pakete unterscheiden sich vor allem in Anzahl Websites, Prüf-Frequenz, Audit-Tiefe sowie KI- und White-Label-Kontingenten.
Häufige Fragen
FAQ.
- Müssen wir ein WordPress-Plugin installieren?
- Nein. WebGuard arbeitet komplett extern — wir prüfen euer ausgeliefertes HTML wie ein anonymer Besucher. Kein Plugin, kein Datenbank-Zugriff, kein zusätzlicher Angriffsvektor und keine Performance-Belastung eurer Sites.
- Erkennt ihr alle Plugins zuverlässig?
- Wir erkennen ca. 80–85 % der eingesetzten Plugins über öffentliche Indikatoren (Asset-Pfade, Meta-Tags, JS-Variablen). Plugins, die ihre Spuren bewusst verstecken, entgehen uns — aber genau die sind ohnehin selten ein Sicherheitsproblem.
- Was passiert bei einem Theme-Update?
- WebGuard prüft Core Web Vitals, SEO-Tags und Accessibility binnen 60 Sekunden nach Aktualisierung der Site. Ihr bekommt einen Vorher-Nachher-Vergleich — und seht sofort, ob das Update Regressionen gebracht hat.
- Funktioniert das auch bei WP Multisite-Setups?
- Ja. Jede Subsite ist eine eigene URL, jede URL kann separat überwacht werden. Bei einem 50-Subsite-Multisite-Netzwerk reicht der Agency-Plan.
- Wie geht ihr mit Login-geschützten Bereichen um?
- Der Standard-Crawler erreicht öffentliche Seiten. Im Professional-Plan kann der Crawler sich über ein Service-Konto einloggen und gezielt Funnels überwachen — wichtig für WooCommerce-Checkouts oder Membership-Bereiche.
- Bekommen Kunden Zugriff auf ihre eigenen Daten?
- Optional — im Agency-Plan könnt ihr Read-only-Workspaces pro Kunde einrichten. Mit eurem Branding, sodass Kunden transparent sehen, was ihr leistet, ohne WebGuard direkt kennen zu müssen.
- Was ist mit dem Hosting-Status (Server-Last, PHP-Version)?
- Server-internes Monitoring (PHP-Version, MySQL-Last) ist nicht möglich ohne Plugin. Wir prüfen aber TTFB, HTTP-Status und Antwortzeit — die externen Indikatoren, die zählen. Server-internes Monitoring kombiniert ihr am besten mit eurem Hoster (Raidboxes, Cyon, Mittwald usw.).
- Wie ist das mit der DSGVO bei Logging der WP-Sites?
- WebGuard speichert nur die HTML-Antworten und aggregierte Metriken — keine personenbezogenen Daten der Site-Besucher. AV-Vertrag mit dem WebGuard-Konto, Server in Frankfurt, ISO-27001-Hosting. Ihr seid voll DSGVO-konform.
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